Bücher - Böhmke Fotografie

Böhmke Fotografie
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Bücher

Dinge wie die Fotografie lassen sich wunderbar autodidaktisch erlernen: Mit guten Büchern und viel, viel Üben.
Obwohl ich die Fotografie seit fast fünf Jahrzehnten ausübe, lese ich noch immer neue Lehrbücher und Ratgeber – man lernt ja nie aus. Allerdings lese und bewerte ich auch nicht alles, was bedruckt ist – immerhin bin ich kein hauptberuflicher Buchkritiker. Meine Auswahl beschränkt sich auf solche Bücher, die für mich und meine eigene Arbeit und Interessen wichtig waren oder sind. Reine Bildbände bespreche ich selten, fast alle Bücher haben Lehrbuch-Charakter.
Neben Büchern über die eigentliche Fotografie und Bildbearbeitung stelle ich demnächst auch Bücher aus Randbereichen vor, wie beispielsweise Computerthemen, (Foto-) Recht sowie Homeoffice bzw. berufliche Selbstständigkeit.
Weil ich aus der Buchhandung nur die Bücher mitbringe, die mir grundsätzlich gefallen, handelt es sich bei den hier vorgestellten um eine Positiv-Auswahl.
Vertrauen Sie meiner Meinung nicht blind, sondern schauen Sie vor einer Anschaffung bitte selbst ins Buch hinein – Bücher sind zu einem großen Teil Geschmackssache –, in einer Buchhandlung oder auf der Verlags-Webseite. Für fast jedes Buch gibt es einen Link zum Verlag, wo Sie neben weiteren Informationen meist eine ausführliche Leseprobe herunterladen können. Nutzen Sie diese Testmöglichkeiten!
„Veraltete“ Bücher: In vielen Bereichen, so auch der Fotografie, schreitet der Fortschritt schnell voran. Im Jahresrhythmus erscheinen neue Geräte oder Computerprogramme – im Jahresrhythmus werfen die Verlage Bücher dazu auf den Markt. Ein 2016 gekauftes Buch scheint heute (2021) hoffnungslos veraltet. Das ist es aber oft nicht wirklich, weil ja auch heute noch mit den beschriebenen Geräten gearbeitet wird. Außerdem: Werkzeuge werden moderner, aber die Grundlagen ändern sich über die Zeit meist nicht. Aus diesen Gründen lasse ich ältere Rezensionen bzw. Rezensionen älterer Bücher weiterhin stehen und versehe sie gegebenenfalls mit Hinweisen auf neue Auflagen (oder darauf, dass sie nur noch antiquarisch erhältlich sind).
Buch-Formate
Ich lese gern zweigleisig:
  • Zuhause im gedruckten Buch, weil Blättern einfach den größen Spaßfaktor bringt und ich gesuchte Informationen am schnellsten wiederfinden kann.
  • Unterwegs elektronisch auf Laptop oder Tablet, weil ich so auch unterwegs auf einem 500 g wiegenden Gerät meine komplette, kleine Fach-Bibliothek dabeihaben kann (mittlerweile mehrere hundert Bücher plus eine weitere dreistellige Anzahl Hersteller-Handbücher).
Glücklicherweise gibt es mittlerweile die meisten aktuellen Bücher in beiden Versionen. Digitale sollten nicht mit sogenanntem hartem DRM (= Digital Right Management = Kopierschutz) „geschützt“ sein, sondern mit Wasserzeichen. So kann ich sie im Bedarfsfall auf jedem meiner Geräte lesen – wenn sie dann noch im PDF-Format vorliegen, sogar im Original-Layout.
Das Format E-Pub bereitet oft Probleme: Die Kompatibilität ist hier deutlich geringer als beim PDF, das Layout entspricht selten dem des gedruckten Buches! Bei Romanen stört das kaum, bei Fachliteratur nervt es mich persönlich sehr. Wo bei gutem Layout auf einer gedruckten Doppelseite – oder aus dem PDF heraus – in Sekundenschnelle ein Höchstmaß an Information direkt ins Gehirn „gebeamt“ wird, bin ich beim E-Pub-Format ständig am Hin- und Her-Scrollen. Ganzheitliches Erfassen geht anders! Nicht zuletzt kann je nach eingesetzter Lese-Software aus solchen E-Books heraus nicht korrekt (also mit einer eindeutigen Seiten-Angabe) zitiert werden.
Einige Verlage wie (in alphabetischer Reihenfolge) Dpunkt, Hanser, MITP oder Rheinwerk bieten zu geringen Aufpreisen Kombinationen aus Print-Ausgabe und E-Book an. Ich hoffe, dass andere Verlage diesen guten Vorbildern folgen.
Amazons hauseigenes Format lehne ich ab, weil nur auf deren hauseigenen Geräten oder in einer einzigen, speziellen App lesbar. Solche hundertprozentige Abhängigkeit ist nicht mein Ding.
Bewertungssystem
Bewertungen folgen dem dem bewährten 5-Punkte-System:
5 Punkte (sehr gut)
Herausragend und uneingeschränkt  empfohlen.
4 Punkte (gut)
Mit nur geringen Einschränkungen sehr  empfohlen.
3 Punkte (zufriedenstellend)
Durchschnitt: positive und  negative Eigenschaften halten sich die Waage; vor einem Kauf gründlich selbst  abwägen, ob wirklich geeignet.
2 Punkte (ausreichend)
Gerade noch akzeptabel, aber wegen  überwiegend negativer Eigenschaften rate ich eher ab.
1 Punkt (mangelhaft)
Vom Kauf wird dringend  abgeraten.
0 Punkte
Keine Bewertung.
Zur besseren Differenzierbarkeit werden auch halbe Punkte vergeben.
 
 

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