PC für die Bildbearbeitung - Böhmke Fotografie

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PC für die Bildbearbeitung

Der Computer für die Bildbearbeitung benötigt heutzutage keine besondere Ausstattung mehr. Laptops eignen sich vielleicht weniger gut dafür, weil die integrierten Bildschirme eine vergleichsweise schlechte Farbwiedergabe bieten. Außerdem sind sie einfach zu klein. Am 24- oder 27-Zoll-Monitor arbeitet es sich für meinen Geschmack deutlich komfortabler, als an 14 oder selbst 17 Zoll.
Auch das eingesetzte Betriebssystem spielt keine große Rolle mehr. Mit einem Windows-PC ist gutes Arbeiten ebenso möglich wie mit einem Mac von Apple; viele Programme werden für beide Plattformen angeboten. Nur Linux ist aus Gründen der (kaum vorhandenen) Software-Vielfalt – insbesondere im professionellen Bereich – meines Erachtens weniger empfehlenswert.
Ich selbst arbeite nach wie vor ausschließlich mit Windows-PCs. Deswegen beschreibe ich im Folgenden den Aufbau zweier konkreter Windows-Computer:
  • Der etwas schwächer ausgestattete eignet sich als Allround-PC für allgemeinen Büroaufgaben, die Bildbearbeitung des Hobbyfotografen, gelegentlichen Videoschnitt und kleinere Spiele (Casual Games).
  • Das stärkere Modell wird nötig, wenn regelmäßig große Bildermengen aus professionellen Vollformat-Kameras bearbeitet werden, oder wenn häufiger größere Filmprojekte in Full HD (oder größer) anliegen.
Wenn Sie sich für Apple-Geräte interessieren, empfehle ich Ihnen einen Artikel des hannoverschen Berufsfotografen Martin Fernando Kleinheinz: „PC für Bildbearbeitung – Die langfristige Wahl für Ende 2021 (und danach)".
Aber nun zu den Windows-PCs! Die Preise verstehen sich inkl. neuer Lizenz für Windows 10 Prof./64 Bit. Je nach konkreter Auswahl der Baugruppen und Selbstbau- oder Fertiggerät liegt die preisliche Untergrenzen für das kleinere Modell bei knapp 700 EUR sowie für das größere Modell ab gut 1.000 EUR – jeweils ohne Peripherie-Geräte. Beide Modelle sind auf ruhigen Betrieb optimiert. Sollen häufig anspruchsvolle Spiele laufen, erhöhen sich die Preise jeweils um einige weitere hundert Euro für eine schnellere Grafikkarte und entsprechend stärkere Stromversorgung (zwischen 2019 und 2021 wurden die Preise für hochwertige Grafikkarten durch verschiedene Entwicklungen in teils astronomische Höhen getrieben). Das Preisgefüge für Computer-Komponenten ist insgesamt sehr instabil, deswegen gebe ich hier nur grobe Richtwerte an.
Als Basis empfahl ich im vergangenen Jahrzehnt Intel-Prozessoren, die das beste Preisleistungs-Verhältnis boten. Aktuell haben AMD-Prozessoren (wieder) stark aufgeholt, so dass es letztlich gleichgültig ist, für welche Marke man sich entscheidet. Mein Haupt-PC arbeitet seit gut einem Jahr mit einem AMD Ryzen und ich kann mich nicht beklagen. Trotz hoher Leistung ist er energiesparsam und steht auch in seiner Zuverlässigkeit den Intel-Prozessoren nicht nach.
Engpässe bei der Verarbeitung größerer Datenmengen (Musik-, Bild- und Videobearbeitung) ergeben sich am ehesten im Bereich der Speicherung. Diesem Bereich sollte daher erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Als Arbeitsfestplatte sollte eine SSD (Solid State Drive) zum Einsatz kommen. Sie arbeitet um ein Vielfaches schneller als eine herkömmliche Festplatte, letztere ist dagegen deutlich billiger. Die Entscheidung für eine SSD für das Betriebssystem ab rund 40 Euro führt zu einem subjektiv deutlich schnelleren System, als 100 Euro in einen größeren Prozessor zu investieren! (Bei den PCs der großen Handelsketten wird aus werbestrategischen Gründen eher umgekehrt gehandelt: Hier finden sich oft „ultraschnelle“ Prozessoren, die dann von Festplatten-Schnecken ausgebremst werden.)
Für den leistungsstärkeren PC setze ich heute sogar zwei SSDs ein, die erste (ca. 250 GB) für das Betriebssystem und die zweite (eventuell größere, ab 250 GB) für die Speicherung aktueller Daten.  Ein großes Laufwek (ab 2 TB) stellt den Speicherplatz für die Archivierung von Mediendateien wie Musik, Fotos und Videos zur Verfügung. Dies kann auch eine SSD sein, allerdings ist das nicht unbedingt nötig, weil diese Kapazitäten doch noch recht teuer sind und sich beim einmaligen Archivieren der Geschwiindigkeitsvorteil in Grenzen hält. Für klassische Festplatten besteht die Wahl zwischen kleinen, langsam drehenden 2,5"-Festplatten, die praktisch unhörbar sind; sowie den etwas größeren, schnell drehenden 3,5"-Typen, die zwar lauter sind, dafür aber mit höherer Geschwindigkeit punkten. Das Mainboard sollte insgesamt mindestens sechs interne Laufwerksanschlüsse zur Verfügung stellen, um für zukünftige Erweiterungen gerüstet zu sein.
Hier eine grobe Einkaufsliste, normal gesetzt für das Einstiegsmodell, in blau (und in Klammern) die Bauteile für die stärkere Version. Der Stand ist Mitte 2015:
  • Prozessor (CPU):  Intel Core i5-10400 oder AMD Ryzen 5-5600G (i7-11700 oder Ryzen 7-5700G). Wegen der dreijährigen Garantie mit schnellem Direkt-Austausch über Intel unbedingt Boxed-Ware kaufen, die Garantie gilt nicht für Bulkware vom Tray!
  • Prozessor-Lüfter: Alpenföhn, Modell Ben Nevis (Modell Brocken) oder vergleichbar (BeQuit o. ä.). Bei höherer Last sind solche Alternativ-Lüfter leistungsstärker und dennoch leiser, als die der Boxed-Version beigelegten originalen Intel- oder AMD-Lüfter.
  • Hauptplatine (Mainboard): Für Intel Sockel 1200, für AMD Sockel AM4, jeweils mit M.2 sowie SATA-III (6 GBit/s) und USB3; mögl. viele Anschlüsse für ext. Peripherie. Meine Favoriten für alle PC-Varianten sind die entsprechenden Reihen von Asus oder ASRock. Beim Mainboard zu sparen, hieße am falschen Ende zu sparen und sich für zukünftige Veränderungen den Weg zu verbauen!
  • Arbeitsspeicher (RAM):  16 GB (32 GB) DDR-4. Keine Bausteine mit Kühlkörpern kaufen, sie sind meist intern übertaktet und arbeiten weniger zuverlässig!
  • Grafik:  In den Chipsatz integrierte Grafik (bei AMD auf das "G" in der Typenbezeichnung achten!) Für das größere Modell eine dedizierte Grafikkarte, als Minimum eine eine passiv gekühlte nVidia GT1030 für knapp 150 EUR). Bei dedizierten Karten auf "Open GL 2.0" und "Shader Model 3.0" oder höher achten, damit Software wie Photoshop den Grafikprozessor mitnutzen kann. Adobe empfiehlt weiterhin min. 2 GB Grafik-RAM. Mit den dedizierten Grafikkarten kann auch schon das eine oder andere Spiel gespielt werden, echte Zocker müssen allerdings mehr auffahren! Für professionellen 10-bpc-Workflow mit 10-Bit-Monitor-Panels (manchmal auch 30-Bit-Workflow genannt) und geeigneter Software (Adobe Photoshop und Lightroom – nicht jedoch Elements!) sind spezielle Grafikkarten nötig: AMD FirePro W5100 oder höher (ab 400 EUR) oder Nvidia Quadro K620/K1200 (ab 200/300 EUR) oder höher. Diese "professionellen" Typen sind nicht zum Spielen geeignet (die dafür nötigen Monitore jedoch meist auch nicht)!
  • System mit einer SSD: S-ATA-SSD 480–512 GB (M.2-SSD 480 GB und aufwärts). Für Betriebssystem, Programme und Arbeitsdaten.
  • System mit zwei SSDs: Nr. 1: M.2-SSD 240–256 GB.  
    Für Betriebssystem
    und
    Programme.
    Nr.  2: S-ATA-SSD 480 GB und aufwärts. Für Arbeitsdaten.
  • Festplatte: 2,5 oder 3,5", min. 2 TB, (min. 4 TB). Als Datenarchiv; die Seagate Barracuda ist gleichzeitig schnell, leise und preiswert.
  • DVD-Brenner: Nur, wenn überhaupt nötig. Optische Medien sind mehr und mehr out und gute Brenner gibt es kaum noch. Die alten Marken wie Teac oder Pioneer boten halbwegs brauchbare Geräte an, ansonsten überwiegen klapprige und laute No-Name-Geräte aus China, die keine besonders hohe Kompatibilität der gebrannten Medien erwarten lassen. (Bei mir läuft mittlerweile nicht einmal jede zweite DVD auf wirklich jedem anderen Gerät!). Daten besser auf USB-Sticks oder über die Cloud weitergeben.
  • Netzteil:  Je nach PC-Ausstattung min. 400 W (500 W), leiselaufend. An der Qualität des Netzteils sparen, heißt Risiken eingehen; deswegen lieber in robuste und zuverlässige Markenware wie z. B. von BeQuiet investieren!
  • Gehäuse:  Mögl. m. Front-USB3.0, und großen, leisen Gehäuse-Lüftern ab 120 mm. Alpenföhn und BeQuit bauen leistungsstarke, leise Lüfter, die im preislichen Mittelfeld liegen. Mein Favorit eines kompakten Gehäuses für das Einstiegsmodell ist Coolermaster Silencio 352.
  • Windows: Ich arbeite mit Version 10 Prof./64 Bit – und warte auf ein ausgereiftes (!) Windows 11, als jetzt schon darauf zu setzen!
Wenn man selbst keinen PC zusammenbauen möchte oder kann und Beratung nötig ist, sind spezialisierte Fachgeschäfte erste die beste Anlaufadresse. In meiner Wahlheimat Südniedersachsen ist dies z. B. die Firma Tritech im Schützenanger. Dort bekommt man viele Modelle, die sich durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen und zuverlässige Nutzung für viele Jahre erwarten lassen. Es gilt aber auch hier: Unter ca. 800/1.300 EUR Grundpreis ist nichts dauerhaft Gutes zu erwarten! Mit den Tritech-Preislisten kann man einen PC sehr gut selbst vorkonfigurieren und ihn dann nach diesen Vorgaben dort zusammenbauen lassen. Natürlich ist das ein wenig teurer als der Selbstbau, dafür ist das Fehlerrisiko aber auch deutlich geringer.
Eine überregionale Empfehlung für ist auch die in München ansässige Firma Pixelcomputer. Die Betreiber kommen aus verschiedenen Bereichen der Fotografie und des Films. Sie kennen die von ihnen vertriebene Hard- und Software nicht nur aus Prospekten und von Messen, sondern aus der eigenen Arbeit damit. Als Kunde profitiert man von Know-How und Service. Die Preise für diese Rechner sind gegenüber meinen Vorschlägen oben deutlich höher, allerdings werden teils auch nochmals bessere  – und vor allen Dingen eben teurere – Komponenten eingesetzt. Wie immer im Highend-Bereich stellt sich hier die Frage, ob die vergleichsweise geringen Verbesserungen den vergleichsweise hohen Preisaufschlag wert sind – oder überhaupt benötigt werden!
Von Komplett-PCs aus Elektronik-Märkten oder gar vom Discounter bin ich geheilt. Das Personal der Märkte besteht nicht aus Beratern sondern aus Verkäufern, die meist mit Ignoranz und fehlender Fachkompetenz brillieren. Die Rechner bestehen oft aus veralteter Hardware, sind laut und in wichtigen Details nachlässig zusammengestrickt bzw. schlecht erweiterbar (s. auch c't 2015-01, S. 24).  Zudem sind sie oft mit Software vollgemüllt, die kein Mensch braucht und die den PC von vornherein ausbremst!
Ob sich ein Selbstbau lohnt,  muss jeder für sich entscheiden. Viel Geld kann man dabei nicht sparen, der größte Vorteil ist eher darin zu sehen, dass man am Ende über einen quasi maßgeschneiderten, perfekt an die eigenen Bedürfnisse angepassten Rechner verfügt. Neben guten IT-Kenntnissen und gewissen handwerklichen Fähigkeiten sind jedoch auch viel Zeit und gute Nerven nötig. Daneben muss man sich im Klaren sein, dass bei späteren Fehlern oder gar Ausfällen kaum Hilfe zur Verfügung steht. Beim Fachhändler fertig aufgebaut und eingerichtet gekauft, sind Reparatur oder Ausstausch meist schneller erledigt. Gute, geprüfte Vorschläge für Selbstbau-Rechner finden sich im letzten Quartal des Jahres auch immer wieder in der Zeitschrift c't, kurz vor Weihnachten wird meist ein Sonderheft zu aktueller Hardware inkl. jener Selbstbauvorschläge herausgegeben.
Wer sich den Selbstbau zutraut, bestellt am besten alles aus einer Hand bei einem der Online-Händler wie z. B. notebooksbilliger.de in Sarstedt bei Hannover oder Mindfactory in Wilhelmshaven. Billiger geht es nicht und dort ist die Auswahl am größten – für den Selbstbau wie für Reparatur oder Aufrüstungen. Beide Lieferanten sind seriös und vertreiben nur originale Marken-Ware. Bei Problemen bieten die nur unwesentlich teureren alteingesessenen Lieferanten wie Conrad, Reichelt, Völkner usw. manchmal den schnelleren und besseren Service. Diese Aussage bezieht sich allerdings auf meine ganz persönlichen und weit zurück liegenden Erfahrungen – heute baue ich selbst keine Rechner mehr zusammen, sondern gebe sie bei Tritech (s. o.) in Auftrag.
Wer viel Zeit am PC verbringt, um Bild-, Audio- und Videodateien zu bearbeiten, sollte verstärktes Augenmerk auf sinnvolle und ergonomische Peripherie richten und eher dafür einen höheren Etat einplanen, als für einen geringfügig schnelleren Rechner. Es folgen einige kurze Empfehlungen für Peripherie-Bausteine.
Monitor: 24–27 Zoll mit mindestens "Full-HD"-Auflösung (1920 x 1080 Pixel); Die vierfache UHD- oder 4K-Auflösung ist nett, erfordert aber auch entsprechend höheren Aufwand bei der Ansteuerung und geeigneter Software – das macht das Gesamtpaket schnell sehr viel teuerer. Anschlüsse: mögl. Display-Port, HDMI, DVI. Marken-Hersteller wie z. B. BenQ, Dell, Eizo, HP oder Viewsonic bieten geeignete Monitore mit IPS-Panel recht günstig an. Einen Monitor muss man vor dem Kauf eigentlich selbst gesehen haben, um Farbtreue, gleichmäßige Ausleuchtung und Bildwinkelstabilität beurteilen zu können. Speziellere foto- und videogeeignete Monitore bauen u. a. NEC und Eizo. Ernsthafte Anwender, die Fotos auch einmal (großformatig) ausdrucken (lassen) möchten, sollten insbesondere die Modelle, deren Hardware kalibriert werden kann, in Erwägung ziehen. Diese Modelle sind mit 24 Zoll Bildschirmdiagonale ab rund 700 Euro erhältlich, mit 27 Zoll ab etwa 1.000 Euro (plus rund 200 Euro für ein hochwertiges und universelles Kalibriergerät wie Datacolor Spyder X  Pro/Elite oder X-Rite i1 Display pro). Regelmäßig tauchen Monitore chinesischer Anbieter auf, wie z. B. von Benq, die rund ein Drittel günstiger sind. Diese zeichnen sich jedoch oft durch deutlich höhere Serienstreuungen aus – ganz besonders bei der Helligkeitsverteilung. Bei knappem Budget würde ich eher beim Computer sparen als beim Monitor, denn dessen Qualität entscheidet zu einem wesentlich höheren Anteil darüber, wie Fotos später im Druck aussehen! Anstatt eines einzelnen, sehr großen Monitors könnte man auch für die reine Foto-Darstellung ein kleineres, hochwertiges Modell einsetzen (z. B. Eizo CS2420) und dieses durch einen (u. U. noch kleineren) Zweitmonitor einfacherer Bauart für die Arbeits-Paletten ergänzen. Weil heute alle Grafik-Einheiten zwei oder mehr Monitore ansteuern können, sollte diese Variante keine Probleme bereiten – außer recht viel Platzbedarf in der Breite auf dem Arbeitstisch.
Tastatur und Maus: Unbedingt in einem Elektronik-Markt selbst ausprobieren, für diese beiden Komponenten kann man unmöglich Empfehlungen aussprechen. Für einen PC, an dem bevorzugt Fotos bearbeitet werden sollen, empfiehlt sich eventuell ein Grafiktablet, hier ist Wacom der führende Anbieter. Geeignete kleinere Tablets gibt es für unter 100 EUR. Ich selbst konnte mich bislang nicht damit anfreunden und arbeite weiterhin mit Maus und Tastatur.
Backup: Für die Einrichtung eines Computer-Arbeitsplatzes ist es sehr wichtig, sich auch Gedanken über eine sinnvolle Datensicherung zu machen. Dafür werden entweder große, externe (USB3-) Festplatten benötigt oder Netzwerkspeicher (Network Attached Storage = NAS). Weil dieses Thema hier den Rahmen sprengen würde, richte ich dafür einen eigenen Abschnitt ein.
 
Wichtiger Hinweis:
Darüber, dass diese Seite häufig angeklickt (und offenbar gelesen) wird, freue ich mich natürlich sehr.
Weitergehende Anfragen nach konkreten PC-Zusammenstellungen kann ich jedoch nicht beantworten!
Ich richte meine PCs softwareseitig noch immer selbst ein, aber die IT ist nicht mein Tagesgeschäft – schon gar nicht der Hardware-Bau. Für die Beantwortung solcher Anfragen wären also regelmäßige neue Recherchen nötig. Weil schon der normale Betrieb dieser Freizeit-Webseite manchmal aufwändiger ist als eigentlich geplant, kann ich darüber Hinausgehendes leider nicht leisten.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

19.02.2014 – 10.04.2017 – 22.06.2020 – 18.01.2022

Kontakt: E-Mail an mediendesign [ät] posteo [Punkt] de
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